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Archiv für die Kategorie ‘unwichtig’

Zwischenstand

Mittwoch, 12. August 2009

Da es in letzter Zeit ein wenig kompliziert geworden nachzuvollziehen ist, wo ich mich gerade befinde:

aktuell bin ich noch für ca. 18 Stunden in Berlin und dann mache ich mich bis auf Weiteres auf nach Wien.

So ist das.

Update

In Wien bin ich gut angekommen und hoffe jetzt, dass den Moebeln die Luftveraenderung aehnlich gut bekommen wird.

Server war zeitweise down

Freitag, 19. Juni 2009

Nur als kurze Notiz für alle, die mir heute Vormittag Mails geschrieben haben und sich über die ausbleibende Antwort wundern: mein Server hatte sich verschluckt.

Hat sich aber wieder erledigt.

Danke für die Aufmerksamkeit.

Out of office notice

Dienstag, 21. April 2009

Nur zur Info: fuer mich ist heute Samstag. So bin ich zwar grundsaetzlich erreichbar, aber definitiv nicht im Buero. Da bin ich schliesslich sonst schon oft genug…

Wehmuetiges zum Studienende

Mittwoch, 04. Februar 2009

Ein bisschen merkwuerdig ist das ja schon, wenn man kein einziges bekanntes Gesicht mehr in der Uni trifft. Sogar die Labore sehen anders aus – wenigstens die Luft darin ist konstant schlecht geblieben…

Wird Zeit hier raus zu kommen, aber ich arbeite ja dran.

Site intentionally left blank

Freitag, 16. Januar 2009

ich plane das schon länger. Ziemlich lange sogar. – Jetzt ist mir sogar niepi vor einiger Zeit schon zuvor gekommen und nun ich bin endgültig im Zugzwang mein Blog mal aufzuräumen!

Und um mich ein wenig zu motivieren, gibt es mein Blog bis zum “Relaunch” erst mal nackig.

Dies nur als Hinweis für alle Feed Konsumenten dieses Blogs, allen anderen wird das ja wahrscheinlich aufgefallen sein.

Vorzüge diplombedingter Procrastination

Dienstag, 06. Januar 2009

Diplombedingte Procrastination kann auch enorme Erkenntnisse bringen, wie sonst hätte ich jemals herausgefunden, dass mein iPod mittlerweile doch WPA-Enterprise beherrscht?!

Surfen auf dem Uni Klo. – Wer hat davon nicht schon immer geträumt?!

Von Äpfeln, Birnen, Blogs und Internet-Portalen (letztes Kapitel)

Mittwoch, 29. August 2007

Eine kurze Stellungnahme zu Herrn Lischkas Kommentar:

Herr Liscka schrieb:

Wie nennt man das noch gleich, wenn jemand behauptet, jemand mache etwas, was “eine Zahl von Vertretern einer Gruppe generell” angeblich macht, ohne da genaueres zu wissen und recherchiert zu haben?

Ich bin herumgeeiert würde ich mal sagen….

Mir ging in der Tat der, in meinen Augen, ziemlich verunglückte Artikel in der Süddeutschen über die fehlende Relevanz von Blogs durch den Kopf, als ich heute morgen das hier runtergetippt hab.

Ich muss also gestehen, eiskalt beim munteren Vermischen von Äpfeln (meiner Verärgerung über die, meiner Meinung nach, undifferenzierte Haltung der Süddeutschen) und Birnen (der, in meinen Augen, mindestens unglücklichen Umwidmung von netzpolitik.org in ein Internet-Portal) ertappt worden zu sein!

Ich habe nicht gegen scharfe Kritik, aber die sollte schon von Fakten unterfüttert sein.

Diese Haltung stößt bei mir auf grosse Gegenliebe. Dafür muss ich mir jedoch weniger eine bessere Recherche auf die Fahnen schreiben, als vielmehr die vollständigere Darstellung meines Standpunkts zur Vermeidung von Missverständnissen (die mich einen ganzen Nachmittag lang von meiner eigentlichen Arbeit abhalten und daher eher unproduktiv sind).

Zur Verdeutlichung: Spiegel Online hat sich, soweit ich mich erinnern kann, nie so direkt negativ über Blogs geäußert, obwohl es auch schon in der Vergangenheit Irritationen gab.

Der Chefredakteur ist dagegen schon mal recht eindeutig in seiner Stellungnahme über die Relevanz von Blogs – wenn er auch im weiteren Verlauf des Interviews die grundsätzliche Möglichkeit relevanter Blogs offenbar nicht völlig ausschliessen möchte.

Das ist mir aber alles weitgehend wumpe, wie mein Kollege Daniel sagen würde. Mir geht es eher um das grundsätzliche Herunterreden der Bedeutung neuer Informationskanäle im Internet durch die von mir so ominös umschriebenen “Vertreter”, die dann trotzdem fleissig nutzen, was dabei herauskommt.

So etwas scheint beispielsweise bei der Süddeutschen durchaus vorzukommen. Durch solche und ähnliche Aktionen entsteht bei mir der Eindruck, eines arroganten Herabschauens auf die Amaterukonkurrenz.

Und wenn ich nun mal nicht “seit Ewigkeiten Blogs als Schmuddelkonkurrenz diffamiert” habe “um sich dann trotzdem ihrer Themen anzunehmen”, habe ich auch etwas dagegen, wenn jemand das behauptet.

Das kann ich, wie gesagt, sehr gut nachvollziehen und meine schleunige Reaktion hatte daher auch den Sinn, dass ich jeden Zweifel über eventuelle falsche Tatsachenbehauptungen bzw. Diffamierungsabsichten Herrn Lischka persönlich gegenüber umgehend aus der Welt räumen wollte. Ich habe diese Nähe beim Verfassen des Postings nicht gesehen und wollte auf diese Weise sicherstellen, dass es jemandem anders gehen könnte.

Die Unvollständigkeit meines Standpunkts war insofern auch blöd, als dass durch die daraus resultierende Auseinandersetzung mit Herrn Lischka auf einer persönlichen Ebene völlig in den Hintergrund getreten ist, um was es mir eigentlich ging. Vielleicht könnte Herr Lischka hier ja für Klarheit sorgen:

ist es ein grundsätzliches Problem auf einer grossen Plattform wie Spiegel Online ein Blog als Informationsquelle zu nennen und wenn dem nicht so ist, warum wurde aus netzpolitik.org in seinem Artikel aus einem Blog ein “Internet-Portal”?