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Archiv für die Kategorie ‘leben’

Zwischenstand

Mittwoch, 12. August 2009

Da es in letzter Zeit ein wenig kompliziert geworden nachzuvollziehen ist, wo ich mich gerade befinde:

aktuell bin ich noch für ca. 18 Stunden in Berlin und dann mache ich mich bis auf Weiteres auf nach Wien.

So ist das.

Update

In Wien bin ich gut angekommen und hoffe jetzt, dass den Moebeln die Luftveraenderung aehnlich gut bekommen wird.

How secure is your email address at Threadless?

Sonntag, 09. August 2009

After receiving spam mails on an email address which is exclusively used for communicating with threadless, I wrote the following mail to them:

Hello Threadless, when ordering stuff over the internet I usually use email addresses which carry the name of the shop I order at so I can easily remember which is the right address. At the same time it means that such an address is used exclusively to communicate to this particular shop! This is why I’m quite confused (and annoyed) that today I received spam on the address threadless@xxx.xxx! The title of the mail is “New P.D.F Reader For Windows And Mac” and it is a mail trying to make me download some software. From my point of view this looks very much like you’ve sold my email address – and that would be more than ugly. Unless you have a really good explanation for that one, I’m going to stop buying at your shop immediately – which would be a pitty because I really love the shirts. So c’mon! I’m waiting for an appropriate reaction. Yours quite frustrated, Alex

Like I wrote in the mail, I’m waiting for a reaction and will post any update here. Let’s see what is going to happen.

UPDATE

I received a reaction from Threadless:

Hello Alexander!

Thanks for the information.

Unfortunately it appears that one of our vendors had an incident that allowed our email list to be compromised. We contacted the vendor as soon as we noticed there was a problem so they are aware of the issue and taking steps to fix it. It is an old vendor that we haven’t used in the last 6 months and we are working to have them purge all our records so we don’t encounter this problem again.

We take our privacy policy seriously and would never sell your information to a third party. We are doing everything we can to ensure this won’t happen again. We apologize for any inconvenience this causes you.

Have a wonderful day!

Carlie
Threadless Customer Service
Thank you for shopping at Threadless.com!

To be honest, I’m not completely sure what to think about this. The reaction is ok. They answered promptly, they took my concern serious but at the same time the explanation is not very specific and the question appears why does a third party need my email address? It is not really connected to my payment details, is it?

So their “doing everything” – like Carlie sais – should maybe include not giving customers’ private data into the hand of some third party companies. As a Threadless customer I have enough trust torwards Threadless to give them my data – but I do not know anything a bout any other service they might use – and it seems that there is not really a good reason for establishing any trust.

And the bad thing is: once a mail address is compromised there is no way to stop it so I have to delete it and use threadless2@xxx.xx.

10 Dinge, die ich vermissen werde

Freitag, 24. Juli 2009

Der Umzug nach Wien rückt näher und langsam wird die Stimmung wehmütiger. Jetzt fangen all die Dinge an, die man zum letzten Mal in der gewohnten Umgebung macht (heute zum Beispiel Mittagessen in der Marheineke Markthalle). Zeit also für ein paar Dinge, die ich definitiv vermissen werde – und alle Exil-Berliner sind herzlich eingeladen, die Auflistung zu vervollständigen.

Also. 10 Dinge, die ich garantiert vermissen werde:

  1. MIT’M FAAHRRAD NÜSCH IN’N ERSTN WAAJN!!! (Ansage des U-Bahn DJs bei der Abfertigung des Zugs)
  2. Schrippen
  3. 2 Schrippen + Croissant für 0.95€ (gerade heute erlebt)
  4. Spätkaufläden mit 36 Stunden Öffnung pro Tag (inkl. Weihnachten, Neujahr und jedem erdenklichen anderen Feiertag)
  5. Atze und Batze aus dem Nebenhaus mit Korn, Cola und Campingstühlen auf der Strasse (die Prekariatsversion von Statler und Waldorf aus der Muppet Show)
  6. SO36, denn das fühlt sich einfach wie zu Hause an
  7. Bad Biesdorf (mit Sauna-Wellness)
  8. Die Freundlichkeit Berliner Busfahrer (die aber durch Wiener Kellner wohl ausreichend ersetzt werden wird)
  9. Die krassen Gegensätze, die in dieser Stadt immer direkt nebeneinander liegen: einfach mal vom Oranienplatz übers Engelbecken in Richtung Museumsinsel laufen. Das geht von alternativer Heile Welt, durch Plattenbau-Idylle nach Mitte-Edel-Ambiente ins touristische Herz. – Toll!
  10. Jede Menge Freunde, die dann einfach nicht mehr 2 Strassen weiter oder 5 Minuten mit dem Fahrrad entfernt sind.

Neuköllner Müllbeseitigung

Mittwoch, 15. Juli 2009

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Was für eine coole Idee ist das denn? Ich war mir ja schon länger sicher, dass die BSR kommunikationstechnisch derzeit in guten Händen ist (“We kehr for you”), aber das hier fängt langsam an richtig gut zu werden!

Für nicht Neuköllner: hier gibt es ziemlich viele Leute, die irgendwelche Dinge einfach rausstellen und die von anderen eingesammelt werden. Vieles bleibt aber leider auch einfach stehen.

Dass die BSR sich dieser Geschichte annimmt gefällt mir echt gut, weil sie damit u.a. aussagt: seht her, wir kriegen mit, was in Berlin abgeht, stellen uns drauf ein und unser wichtigster Kunde sind die Bürger dieser Stadt.

100 Punkte.

[Via Neuköllner Müllbeseitigung – Der Schockwellenreiter]

Koerperliche Erfahrung

Donnerstag, 09. Juli 2009

Ein Bett, einen Riesenschrank, eine Kueche, Rollos und jede Menge Kleinkram bei Ikea zu kaufen ist definitiv eine koerperliche Erfahrung.

Erkenntnis

Freitag, 03. Juli 2009

Gerade ist mir klargeworden, dass unsere wir-ziehen-nach-Wien-Aktion zeitlich und organisatorisch ziemlicher Wahnsinn ist. Ist doch gut zu wissen, oder?

Ach ja, 18. August ist uebrigens Stichtag.

Spaeter Sieg fuer die Gaeste aus Berlin

Samstag, 06. Juni 2009

Ui. Das wird uns der Wiener Immobilienmarkt noch lange uebelnehmen. Nachdem es das Ganze Spiel ueber nach einem klaren Sieg fuer den Gastgeber aussah, gelang es uns wir durch einen ueberraschenden Zusatztermin gegen Ende der zweiten Halbzeit den Anschlusstreffer zu erzielen, um dann mit einer herrlichen Kombination aus “schoener 3-Zimmer Altbauwohnung, bezahlbarer Miete, perfekter Lage und sofortiger Zusage” zum spielentscheidenden 1:2 auszuholen.

Das letzte Wort ist in dieser Sache natuerlich nicht gesprochen und wir koennen uns auf eine spannende Rueckrunde (Vertragsunterzeichnung) freuen.

Zwischenstand: Wien 1:0

Freitag, 05. Juni 2009

Ok, die erste Runde Wohnungssuche in Wien geht auf jeden Fall an den Gastgeber: den Wiener Immobilienmarkt, der gleich zu Anfang zeigte, dass er ein paar Tricks auf Lager hat, die uns als Gaeste wirklich unerwartet getroffen haben.

Neben dem altbewahrten Klassiker “Wohnung sieht in Echt einfach nicht so toll aus”, war es allem das echt kreative “der Makler ist in Wirklichkeit gar nicht der Makler (und die Wohnung ist eigentlich auch schon vergeben)”, das uns in der zweiten Runde arg ins Hintertreffen geraten liess.

So treten wir vorerst den Rueckzug an, aber nur um an unseren Skills zu feilen und in Kuerze eine neue Attacke zu wagen – und dann sind wir auch auf miese Tricks vorbereitet!

Einer geht noch

Dienstag, 02. Juni 2009

Wenn es einen Gott geben sollte, dann hat sie auf jeden Fall heute morgen eine Menge Spaß mit mir gehabt, als ich auf einer 10 minütigen Fahrradfahrt nicht eine, auch nicht zwei, sondern drei von einander unabhängige Pannen hatte und für die Strecke eine halbe Stunde gebraucht habe.

Ein Gott mit Sinn für Humor ist zwar irgendwie eine tröstliche Vorstellung. – Vielleicht muss es beim nächsten Mal aber nicht alles auf meine Kosten gehen, ok?

Schweinegrippe bedroht meinen Rechner?!

Donnerstag, 07. Mai 2009

In der unendlichen Liste der allgemeinen Hirnrissigkeiten nimmt der Newsletter, den ich gestern freundlicherweise von Freenet erhalten habe, eine ganz besondere Stellung ein. Nein, nicht der ganze Newsletter. Eigentlich nur, aber dafür ganz besonders, die Betreffzeile. Aber seht selbst:


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Dieses möglicherweise hochspannende Themengebiet wird, soweit ich das erkennen konnte, im weiteren Verlauf übrigens mit keinem weiteren Wort erwähnt. Schade eigentlich. Das hätte mich ja schon interessiert.

Niemand hat nicht dafuer gestimmt

Sonntag, 26. April 2009

ProReli ist offenbar mehr als deutlich gescheitert.

Es gab nicht nur eine echt geringe Beteiligung wegen des schoenen Wetters, sondern davon auch noch jede Menge Gegenstimmen. – Deutlicher gehts wohl nicht.

Gut so.

Out of office notice

Dienstag, 21. April 2009

Nur zur Info: fuer mich ist heute Samstag. So bin ich zwar grundsaetzlich erreichbar, aber definitiv nicht im Buero. Da bin ich schliesslich sonst schon oft genug…

und im Winter tuts weh.

Sonntag, 01. März 2009

Gerade noch rechtzeitig vor dem Totalkoller war Berlin heute so nett, mir zumindest andeutungsweise in Erinnerung rufen, warum ich diese Stadt eigentlich so mag: ein paar Sonnenstrahlen, ein Kaffee mit Freu(n)den, spielende Kinder auf dem Weichselplatz und in mir keimt die Erinnerung, dass der Himmel ja nicht immer grau sein muss. Ein Glueck…

Der grosse Lauschangriff im Kleinen

Donnerstag, 15. Januar 2009


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Seit etwas mehr als zwei Jahren habe ich ein Problem. Es ist zirka zwei Meter hoch und ein paar Meter lang, es hat mindestens auf einer Seite Raufasertapete – und es ist dünn. Sehr dünn!

An sich ist das nicht weiter schlimm. Wir haben wirklich nette Nachbarn, die ein in hohem Masse entspanntes Kind haben und sich noch nie über mein stundenlanges Saxophon spielen beschwert haben…

Das Problem ist viel mehr das Gefühl, das diese Wand hinterlässt.

Vor ein paar Wochen hatten wir Besuch aus Wien, den auch unsere Nachbarn kennen, und ich konnte im Blog unserer Freunde (in ihrem, um genau zu sein) lesen, dass unsere Nachbarn erkannt haben, wer da zu Besuch war. Wie gesagt, diese Wand ist sehr sehr dünn.

Ich meine, wir haben uns implizit sehr erfolgreich auf einen Modus gegenseitiger Ignoranz der jeweiligen Eigenheiten verständigt. Das ist wahrscheinlich nicht nur die einzige, sondern auch die beste Lösung. Aber wenn ich durch den Sichtschutz die Wand mal wieder Musik in all ihren wunderbaren Einzelheiten höre und dann realisiere, dass das echt nur Zimmerlautstärke ist, hinterlässt das doch schon mal ein merkwürdiges Kribbeln. Nicht schlimm, aber merkwürdig.

Somit gilt als neuer Abgabetermin der 31.03.2009

Mittwoch, 14. Januar 2009

Nicht wirklich ueberraschend, aber doch gut zu wissen…

Ist hier jemand? – Haaaallo!

Freitag, 19. Dezember 2008

Nachdem ich Anfang der Woche schon gefragt worden bin, wann ich denn nach Hause fahre(!), ist das Thema vorweihnachtliche Familienzusammenführung offenbar auch bei den Nutzern der UDK-Bibliothek angekommen.

Auf Deutsch: hier ist heute kein Mensch mehr (was man von den Fernzügen, die von Berlin nach Süddeutschland fahren bestimmt nicht sagen kann). – Gute Reise…

Schöner wohnen

Donnerstag, 06. November 2008

Die beste Frau von Allen meinte heute, dass unsere Wohnung bei Weitem nicht perfekt sei. Auf meine Frage, was denn der Massstab sei, nannte sie materialicious. – Das macht mir Angst

Uts-ink – Keine Ware, aber Geld zurück

Sonntag, 21. September 2008

Um das Ende dieser sehr unbefriedigenden Geschichte gleich mal vorweg zu nehmen:

ich habe mein Geld zurückbekommen.

Bis dahin war es jedoch ein ziemlich qualvoller Weg. Aber der Reihe nach:

Ende Juli habe ich auf uts-ink.de einen Benq Monitor bestellt. Uts-ink ist ein Inkassounternehmen. Neben dieser reizvollen Beschäftigung verkaufen sie auch Insolvenzware. – Zu sehr günstigen Preisen.

Ich habe eine ganze Zeit lang geschwankt, ob ich es wagen kann oder ob es zu riskant ist und habe mich auf Grund der deutschen Festnetznummer und der postalischen Anschrift auf der Website schliesslich entschieden es zu riskieren. – Per Vorkasse. Ein Fehler. Ich weiss. Aber zu diesem Zeitpunkt wurde Nachnahme nicht angeboten (ist mittlerweile offenbar auch wieder raus).

Die Folge meiner Bestellung war eine Mail mit einer eingescannten(!) Rechnung und der Ansage, dass es ein wenig dauern würde. Das war in der Tat absolut korrekt. Es dauerte. Und dauerte. Irgendwann dauerte es mir zu lang und ich rief die Hotline an. Naja, was dann folgte steht wohl im kleinen Callcenter 1×1: “Herr xxx ist gerade in einem Meeting, er ruft zurück.”, “Können Sie es später noch einmal probieren?”, “Da kann ich Ihnen jetzt auch nicht weiterhelfen, probieren Sie es doch einfach Montag noch mal.”.

Offenbar war ich mit meinen Zweifeln nicht alleine, denn innerhalb kürzester Zeit entstand im Gulli Forum ein riesiger Thread von Leuten, die ebenfalls bei diesem Laden bestellt hatten. Das ging soweit, dass sich Herr xxx persönlich in die Diskussion einschaltete und um eine direkte Mail bat, um die Fälle auf dem kurzen Weg regeln zu können.

Also schrieb ich ihm eine Mail. Eine ziemlich direkte sogar. So direkt, dass es gefühlte 10 Sekunden dauerte bis mein Telefon klingelte. Er war kurz angebunden, aber weitestgehend freundlich und wir einigten uns darauf, dass ich zwar die Bestellung aufrecht erhalte, aber mein Geld trotzdem erst mal zurück bekomm, um dann bei Lieferung zu zahlen.

Es passierte natürlich weder das Eine noch das Andere.

Also noch eine Mail.

Und noch eine.

Dann kam wieder ein Anruf mit der Frage ob ich die Ware oder mein Geld haben möchte. – Da fiel die Antwort natürlich nicht schwer.

Dann wieder nix.

Wieder eine Mail schreiben.

Und vergangene Woche dann eine kommentarlose Mail mit dieser Grafik im Anhang.

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Ich habe mein Geld also zurückerhalten (mittlerweile ist es auf meinem Konto eingegangen), aber auf der Grundlage meiner Erfahrungen kann ich nur abraten mit diesem Unternehmen Geschäfte machen zu wollen. Was auch immer die Gründe für diesen Kommunikationsgau gewesen sein mögen, es gibt jede Menge deutlich seriöserer Anbieter im Netz!

Ich hätte es mir eigentlich auch denken können…

Mein neues Spielzeug – erste Eindrücke

Montag, 25. August 2008

Da Sebastian mich neulich gefragt hat, wie denn mein neues Spielzeug so ist, will ich hier mal einen ersten Eindruck geben.

Sehr, sehr cool!

Von Aussen: Die Verarbeitungsqualität geht definitiv in Ordnung, vor allem, wenn man sich vor Augen führt, dass ein Vestax VCI-100 einfach mal das doppelte kostet. Sollte man damit aber ernsthafteres im Schilde führen, sollte man sich überlegen, das Geld zu investieren, denn der Numark TotalControl ist sicherlich nicht für den dauerhaften Bühneneinsatz gerüstet. Für alles Andere reichts aber dicke!

Innere Werte Im Grunde genommen ist das Teil kein grosser Zauber. Es ist halt ein MidiController, bei dem man alle Knöpfe, Schalter und Regler frei zuweisen kann. Für einige Programme gibt es dabei schon Presets und für andere muss man das selbst in die Hand nehmen.

Ich war Anfangs extrem unglücklich mit der zur Verfügung stehenden Software. Weder das mitgelieferte Numark Cue, noch das ebenfall beiliegende Traktor LE konnten meine Anforderungen erfüllen.

Mittlerweile ist mir aber auch klar, warum das so ist: ich bin halt kein DJ. Deswegen ist mir auch nicht mit einer Software für DJs geholfen. DJ Programme übertragen eine zwei Turntable Metapher auf den Rechner und wollen dem Plattendreher möglichst das Leben leichter machen. Links und rechts davon bieten diese Programme wenig. – Nicht mal VST-Effekte!

Mein Aha-Erlebnis hatte ich, als Matas mir neulich eine Einführung in Ableton Live gab. Das ist viel mehr meine Baustelle. Hier kann ich realisieren, was ich mir erhofft hatte: eigene Songs live zusammensetzen und wieder auseinandernehmen.

Wenn man ein echter DJ ist, ist ein Teil wie die Numark Konsole wahrscheinlich bei Weitem nicht so spannend wie bspw Final Scratch und Konsorten, denn das ist für einen DJ der Schritt in die Digitale Welt (und ich habe da schon mal eine sehr sehr beeindruckende Performance im Flex gesehen).

Weitere Berichte folgen, sobald ich ein paar Beats gezimmert habe, mit denen ich mixen kann.

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Ihr seid ja verrückt!

Dienstag, 05. August 2008

Alex im Glück

Letzte Woche Dienstag hatte ich Geburtstag. 30! So leicht wollte ich mich jedoch nicht geschlagen geben und habe mich in Form einer Feier im Kranhauscafé zur Wehr gesetzt. – Es hat funktioniert. Heute fühle ich mich nicht wesentlich gebrechlicher, als noch vor meinem Eintritt ins 4. Lebensjahrzehnt (und auch dass die Herzfrau mich nun ab und zu einen alten Sack nennt, kann ich bislang verschmerzen).

Vorallem aber die Anwesenheit so vieler Freunde, die den (echt) weiten Weg nach Oberschweineöde nicht gescheut haben (und dafür mit einer sehr sehr coolen Location belohnt wurden) hat mich riesig gefreut.

Und was hat das alles damit zu tun, dass ihr alle verrückt seid?!

Nun ja, meine Freunde, und zwar nicht nur die, die gekommen sind(!), haben mir zusammen ein so verdammt cooles Spielzeug geschenkt, dass ich echt sprachlos bin. Das ist ein DJ Software Controller. Den schliesst man an den Rechner und kann damit Programme wie NI Traktor steuern. Zum DJen mag das ja ein wenig bescheuert aussehen, aber ich will damit meine eigene Musik live arrangieren. – Und ich hab schon am Sonntag ausgiebig getestet, was man damit alles so anstellen kann.

Danke!