Ich will jetzt gar nicht detailliert auf die beiden aufschlussreichen Dokumente eingehen, die Markus schon vor Tagen der Öffentlichkeit zugeführt hat. Das haben andere schon ausführlich getan.
Ich will auch nicht auf dem laaaaaangweiligen und unispirierten Beitrag auf von Herrn Lischka auf spOn eingehen (an dem ich nur positiv finde, dass er auf einer Plattform publiziert wird, die recht breitenwirksam ist), weil spOn-Bashing ja sowas von 90er ist.
Einzig den Purzelbaum finde ich erwähnenswert. Denn das aus dem Weblog netzpolitik.org ein “Internet-Portal” wird, nur weil [NACHTRÄGLICHE BEARBEITUNG] ich als Autor dieser Zeilen der Meinung bin, dass [/NACHTRÄGLICHE BEARBEITUNG] man [NACHTRÄGLICHE BEARBEITUNG] nicht der Autor des Artikels im Speziellen, sondern eine Zahl von Vertretern zumeist traditioneller Medien generell [/NACHTRÄGLICHE BEARBEITUNG] seit Ewigkeiten Blogs als Schmuddelkonkurrenz diffamiert (um sich dann trotzdem ihrer Themen anzunehmen), kann einfach nur so benannt werden. Es ist so offensichtlich und gleichzeitig sowas von einfallslos, dass ich mir wohl die Frage gefallen lassen muss, warum ich Pixel auf meiner Seite und Traffic fürs Feed-Abrufen dafür verschwende. Aber wenn keiner drauf hinweist, werden sie es wohl nie ändern…
Update - Konkretisierung
Auf Hinweis des Autors des Spiegel Artikels habe ich den Charakter einer Meinungsäußerung dieses Postings gerade explizit hervorgehoben. Offenbar gab es eine missverständliche Nähe meiner Wahrnehmung des Verhaltens großer Medienplattformen im Allgemeinen und der Person des Autors im Speziellen, die so nicht beabsichtigt war.
Ich hoffe, damit dieser Geschichte den Wind aus den Segeln genommen zu haben, denn weder falsche Tatsachenbehauptungen (das Herumwedeln mit diesem Begriff ist für mich durchaus ein wenig- ähm - aufregend), noch das Diffamieren Einzelner ist hier meine Absicht!