Koerperliche Erfahrung
Donnerstag, 09. Juli 2009Ein Bett, einen Riesenschrank, eine Kueche, Rollos und jede Menge Kleinkram bei Ikea zu kaufen ist definitiv eine koerperliche Erfahrung.
Ein Bett, einen Riesenschrank, eine Kueche, Rollos und jede Menge Kleinkram bei Ikea zu kaufen ist definitiv eine koerperliche Erfahrung.
Echt jetzt.
Gerade ist mir klargeworden, dass unsere wir-ziehen-nach-Wien-Aktion zeitlich und organisatorisch ziemlicher Wahnsinn ist. Ist doch gut zu wissen, oder?
Ach ja, 18. August ist uebrigens Stichtag.
DO NOT REPORT THIS PROBLEM TO THE PHP/Java Bridge MAILING LIST!
Mit diesem schönen Satz endet die gefühlt 23 Meter lange Fehlermeldung, durch die ich mich gerade hindurch wühle. Das macht mich schon jetzt sehr zuversichtlich, was die Reaktionen angeht, wenn ich mich um eventuelles Feedback bemühen sollte.
[UPDATE]
Ich muss gestehen, dass meine Befürchtungen sich nicht bewahrheitet haben. Erstens war in der README tatsächlich die Lösung des Problems zu finden und zweitens ist der Ton (und die Antwortgeschwindigkeit) auf der Mailing-Liste echt beeinduckend!
Wer wie ich auf Pornomusik der 60er und 70er Jahre steht, der wird nicht nur bei BoingBoing und Last.fm fündig.
Ein ganz besonders schönes Beispiel dieses wundervollen musikalischen Genres kann bei der Hotline von Wien Energie bewundert werden.
Also einfach +43 800 500 800 anrufen und los gehts.
[kmlflashembed fversion="9.0.0" movie="http://www.collegehumor.com/moogaloop/moogaloop.swf?clipid=1913584&fullscreen=1" targetclass="flashmovie" bgcolor="#004C98" base="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=9,0,0,0" publishmethod="dynamic" width="640" height="360" align="top" loop="false" menu="false" quality="high" scale="noscale" allowfullscreen="false" allowscriptaccess="sameDomain" fvars="id=10.2.9.7.14.15"]
[/kml_flashembed][From Web Site Story - CollegeHumor video]
… und das ganze Michael Jackson bashing hört dann jetzt bitte ein für alle Mal auf, ok?
Fangt lieber wieder an seine (guten) Songs zu spielen und euch dran zu freuen! Da gibt es schliesslich genug von.

Das Bild habe ich mir von Wikipedia ausgeliehen.
Nur als kurze Notiz für alle, die mir heute Vormittag Mails geschrieben haben und sich über die ausbleibende Antwort wundern: mein Server hatte sich verschluckt.
Hat sich aber wieder erledigt.
Danke für die Aufmerksamkeit.
“Ich bin dafuer, dass alle Politiker 5min Zeit bekommen, um ihre Ansicht zum Thema Internet oeffentlich kundzutun. – Und danach zu diesem Thema den Mund halten.”
Sagte gerade die beste Frau von Allen.
Folgender Prophezeiung habe ich wenig hinzuzufügen. – Und Thomas wird bestätigen, dass ich auch schon vorher dieser Ansicht war (nur zu Faul gewesen bin, sie hier festzuhalten).
Apropos Betriebssystem: Windows Vista hat Microsoft richtig viel Wind aus den Segeln und Geld aus den Kassen genommen. Der Herbst naht und Windows 7 rückt näher. Dies wurde auf der Keynote mit einigen Seitenhieben abgehandelt. Jetzt hat es dieser Artikel von CNN Money ganz gut auf den Punkt gebracht: Windows 7 wird wahrscheinlich den Trend, sich gegen Windows und dafür für ein anderes OS zu entscheiden, nicht brechen. Wenn Apple seine Palette von Notebooks mit kleineren Netbooks ausbaut, die Lücke im Portfolio würde sich für ein „MacBook mini“ gut eignen, dann steht dem stetig hohem Wachstum der Plattform und der Anzahl der vielen neuen Mac OS X-Anwender nichts mehr im Weg.
[From MACNOTES.DE]
Ich habe wirklich nicht den leisesten Schimmer, was das soll, aber da hat offenbar jemand die Oberfläche von MS Excel im Browser nachgebaut. – Ohne Funktionalität! Kein Button ist klickbar, es passiert nix. Gar nix!
Vielleicht setzt die Wirtschaftskrise ja tatsächlich kreatives Potential frei, aber ich bin mir nicht ganz sicher, ob es immer konstruktiv ist…

[From Macrosoft Excel - Book1]
Ui. Das wird uns der Wiener Immobilienmarkt noch lange uebelnehmen. Nachdem es das Ganze Spiel ueber nach einem klaren Sieg fuer den Gastgeber aussah, gelang es uns wir durch einen ueberraschenden Zusatztermin gegen Ende der zweiten Halbzeit den Anschlusstreffer zu erzielen, um dann mit einer herrlichen Kombination aus “schoener 3-Zimmer Altbauwohnung, bezahlbarer Miete, perfekter Lage und sofortiger Zusage” zum spielentscheidenden 1:2 auszuholen.
Das letzte Wort ist in dieser Sache natuerlich nicht gesprochen und wir koennen uns auf eine spannende Rueckrunde (Vertragsunterzeichnung) freuen.
Ok, die erste Runde Wohnungssuche in Wien geht auf jeden Fall an den Gastgeber: den Wiener Immobilienmarkt, der gleich zu Anfang zeigte, dass er ein paar Tricks auf Lager hat, die uns als Gaeste wirklich unerwartet getroffen haben.
Neben dem altbewahrten Klassiker “Wohnung sieht in Echt einfach nicht so toll aus”, war es allem das echt kreative “der Makler ist in Wirklichkeit gar nicht der Makler (und die Wohnung ist eigentlich auch schon vergeben)”, das uns in der zweiten Runde arg ins Hintertreffen geraten liess.
So treten wir vorerst den Rueckzug an, aber nur um an unseren Skills zu feilen und in Kuerze eine neue Attacke zu wagen – und dann sind wir auch auf miese Tricks vorbereitet!
Facebook und ich haben ein eher ungeklärtes Verhältnis zueinander. In den letzten Wochen habe ich versucht damit warm zu werden, eine Anwendung für das Europäische Parlament entwickelt, zu viel Spam in Form von Statusmeldungen gepostet (sorry dafür) und mich langsam wieder davon entfernt.
Ich habe Liebeserklärungen für die großartigen Möglichkeiten gelesen, Hasstiraden über den Niedergang des Abendlandes wegen Facebook gefunden, aber das hier sind wohl die mit Abstand spannendsten 2Cent zu diesem Themenkomplex, die mir über den Weg gelaufen sind:
It feels like sites like Facebook channel all of our free expression into neat, pre-moulded boxes. “Susie is a fan of writing!” “Ed is in love with Tina!” Dang it, show us the writing! Show us the love! It’s like it’s become impossible to express any relationship below “friend”, and it’s impossible to express any feeling below “is a fan of”. It’s like talking using corporation-manufactured language, in which all we can do is proclaim our fondness for a product, or else keep silent. It reduces everything to a binary love/don’t love choice. Personality tests? Great! Answer all these questions, and we will tell you that you, like all humans, fall into one of these eight categories of people! Isn’t that INFORMATIVE? Didn’t you learn something?
[From On leaving Facebook @ Things Of Interest]
In der NDR Sendung Zapp vom 20. Mai gab es einen Beitrag zum Thema Internetsperren, der sich dem Thema endlich mal etwas differenzierter annimmt. Schauen! Jetzt!
ProReli ist offenbar mehr als deutlich gescheitert.
Es gab nicht nur eine echt geringe Beteiligung wegen des schoenen Wetters, sondern davon auch noch jede Menge Gegenstimmen. – Deutlicher gehts wohl nicht.
Gut so.
Dieser Eintrag hat wohl gute Chancen der letzte seiner Art zu werden, denn es ist nicht all zu wahrscheinlich, dass es an dieser Stelle noch sehr viel weitere Posts geben wird, die sich mit meinem Studium beschäftigen. Der Grund dafür ist sehr einfach – am kommenden Mittwoch (15.) gebe ich diesbezüglich meine letzte Vorstellung in Form einer Diplomverteidigung vor ausgewähltem Publikum.
Ja, ich bin aufgeregt. Ja, ich bin unsicher, ob das alles gut gehen wird. Aber ja, ich freue mich auch und ich bin verdammt noch mal erleichtert, denn meine Rolle als Student fühlt sich wie ein zu klein gewordener Anzug an, den es dringend zu ersetzen gilt und dieses Jahr hat noch so einige spannende Dinge am Start, die ich gerne mit freiem Kopf geniessen möchte.
Da so ein Diplom für mich keine alltägliche Angelegenheit ist – und ich auf absehbare Zeit auch nicht beabsichtige weitere Exemplare davon anzuhäufen – will ich diesen Meilenstein gerne feiern. Jetzt nicht richtig so in groß, sondern richtig so in gemütlich. Deswegen werde ich am Freitag, den 17. 04. abends im Edelweiß, im Görli, sein und jeder von euch, der das für eine gute Idee hält, ist herzhaft eingeladen sich ebenfalls dort einzufinden.
Ich freu mich auf euch.
Gerade noch rechtzeitig vor dem Totalkoller war Berlin heute so nett, mir zumindest andeutungsweise in Erinnerung rufen, warum ich diese Stadt eigentlich so mag: ein paar Sonnenstrahlen, ein Kaffee mit Freu(n)den, spielende Kinder auf dem Weichselplatz und in mir keimt die Erinnerung, dass der Himmel ja nicht immer grau sein muss. Ein Glueck…
Der Moment fuehlt sich weniger feierlich an, als ich dachte. Aber seis drum. Abgegeben ist abgegeben!!
Gestern hat mich der Hilferuf eines Freundes erreicht. Für seine MBA Arbeit braucht er dringend, unbedingt und sofort alle Leute, die er nur irgendwie zusammenbekommen kann, um an seiner Umfrage teilzunehmen!
Also auch dich! – Einzige Voraussetzung: du hast irgendeine Form einer Website. Ich denke, dass trifft auf einen Grossteil der hier versammelten Leserschaft zu.
Wenn du eine Frage nicht verstehst oder nicht beantworten kannst/willst – egal. Lass sie einfach leer.
Und jetzt alle in 2er Reihe bitte hier entlang.
Vielen Dank.