Aus aktuellem Anlass gibt es heute nur unverfängliches, das aber wohlrecherchiert.
Wie wärs mit ein wenig Katzencontent? Ich hätte da dieses wirklich ausserordentlich niedliche Foto der Katze Pokke, das mizuha bei flickr unter einer CC Lizenz veröffentlicht hat.
Ist sie nicht ganz hinreissend?
An dieser Stelle möchte ich auch nicht versäumt haben auf das zugehörige Fotoalbum hinzuweisen.
Viel Spass damit.
Technorati Tags: cat, pets, flickr
Eine kurze Stellungnahme zu Herrn Lischkas Kommentar:
Herr Liscka schrieb:
Wie nennt man das noch gleich, wenn jemand behauptet, jemand mache etwas, was “eine Zahl von Vertretern einer Gruppe generell” angeblich macht, ohne da genaueres zu wissen und recherchiert zu haben?
Ich bin herumgeeiert würde ich mal sagen….
Mir ging in der Tat der, in meinen Augen, ziemlich verunglückte Artikel in der Süddeutschen über die fehlende Relevanz von Blogs durch den Kopf, als ich heute morgen das hier runtergetippt hab.
Ich muss also gestehen, eiskalt beim munteren Vermischen von Äpfeln (meiner Verärgerung über die, meiner Meinung nach, undifferenzierte Haltung der Süddeutschen) und Birnen (der, in meinen Augen, mindestens unglücklichen Umwidmung von netzpolitik.org in ein Internet-Portal) ertappt worden zu sein!
Ich habe nicht gegen scharfe Kritik, aber die sollte schon von Fakten unterfüttert sein.
Diese Haltung stößt bei mir auf grosse Gegenliebe. Dafür muss ich mir jedoch weniger eine bessere Recherche auf die Fahnen schreiben, als vielmehr die vollständigere Darstellung meines Standpunkts zur Vermeidung von Missverständnissen (die mich einen ganzen Nachmittag lang von meiner eigentlichen Arbeit abhalten und daher eher unproduktiv sind).
Zur Verdeutlichung: Spiegel Online hat sich, soweit ich mich erinnern kann, nie so direkt negativ über Blogs geäußert, obwohl es auch schon in der Vergangenheit Irritationen gab.
Der Chefredakteur ist dagegen schon mal recht eindeutig in seiner Stellungnahme über die Relevanz von Blogs - wenn er auch im weiteren Verlauf des Interviews die grundsätzliche Möglichkeit relevanter Blogs offenbar nicht völlig ausschliessen möchte.
Das ist mir aber alles weitgehend wumpe, wie mein Kollege Daniel sagen würde. Mir geht es eher um das grundsätzliche Herunterreden der Bedeutung neuer Informationskanäle im Internet durch die von mir so ominös umschriebenen “Vertreter”, die dann trotzdem fleissig nutzen, was dabei herauskommt.
So etwas scheint beispielsweise bei der Süddeutschen durchaus vorzukommen. Durch solche und ähnliche Aktionen entsteht bei mir der Eindruck, eines arroganten Herabschauens auf die Amaterukonkurrenz.
Und wenn ich nun mal nicht “seit Ewigkeiten Blogs als Schmuddelkonkurrenz diffamiert” habe “um sich dann trotzdem ihrer Themen anzunehmen”, habe ich auch etwas dagegen, wenn jemand das behauptet.
Das kann ich, wie gesagt, sehr gut nachvollziehen und meine schleunige Reaktion hatte daher auch den Sinn, dass ich jeden Zweifel über eventuelle falsche Tatsachenbehauptungen bzw. Diffamierungsabsichten Herrn Lischka persönlich gegenüber umgehend aus der Welt räumen wollte. Ich habe diese Nähe beim Verfassen des Postings nicht gesehen und wollte auf diese Weise sicherstellen, dass es jemandem anders gehen könnte.
Die Unvollständigkeit meines Standpunkts war insofern auch blöd, als dass durch die daraus resultierende Auseinandersetzung mit Herrn Lischka auf einer persönlichen Ebene völlig in den Hintergrund getreten ist, um was es mir eigentlich ging. Vielleicht könnte Herr Lischka hier ja für Klarheit sorgen:
ist es ein grundsätzliches Problem auf einer grossen Plattform wie Spiegel Online ein Blog als Informationsquelle zu nennen und wenn dem nicht so ist, warum wurde aus netzpolitik.org in seinem Artikel aus einem Blog ein “Internet-Portal”?
Ich will jetzt gar nicht detailliert auf die beiden aufschlussreichen Dokumente eingehen, die Markus schon vor Tagen der Öffentlichkeit zugeführt hat. Das haben andere schon ausführlich getan.
Ich will auch nicht auf dem laaaaaangweiligen und unispirierten Beitrag auf von Herrn Lischka auf spOn eingehen (an dem ich nur positiv finde, dass er auf einer Plattform publiziert wird, die recht breitenwirksam ist), weil spOn-Bashing ja sowas von 90er ist.
Einzig den Purzelbaum finde ich erwähnenswert. Denn das aus dem Weblog netzpolitik.org ein “Internet-Portal” wird, nur weil [NACHTRÄGLICHE BEARBEITUNG] ich als Autor dieser Zeilen der Meinung bin, dass [/NACHTRÄGLICHE BEARBEITUNG] man [NACHTRÄGLICHE BEARBEITUNG] nicht der Autor des Artikels im Speziellen, sondern eine Zahl von Vertretern zumeist traditioneller Medien generell [/NACHTRÄGLICHE BEARBEITUNG] seit Ewigkeiten Blogs als Schmuddelkonkurrenz diffamiert (um sich dann trotzdem ihrer Themen anzunehmen), kann einfach nur so benannt werden. Es ist so offensichtlich und gleichzeitig sowas von einfallslos, dass ich mir wohl die Frage gefallen lassen muss, warum ich Pixel auf meiner Seite und Traffic fürs Feed-Abrufen dafür verschwende. Aber wenn keiner drauf hinweist, werden sie es wohl nie ändern…
Update - Konkretisierung
Auf Hinweis des Autors des Spiegel Artikels habe ich den Charakter einer Meinungsäußerung dieses Postings gerade explizit hervorgehoben. Offenbar gab es eine missverständliche Nähe meiner Wahrnehmung des Verhaltens großer Medienplattformen im Allgemeinen und der Person des Autors im Speziellen, die so nicht beabsichtigt war.
Ich hoffe, damit dieser Geschichte den Wind aus den Segeln genommen zu haben, denn weder falsche Tatsachenbehauptungen (das Herumwedeln mit diesem Begriff ist für mich durchaus ein wenig- ähm - aufregend), noch das Diffamieren Einzelner ist hier meine Absicht!
unterwegs in Sachen Work-Life-Balance. Erst zum Frühstücken im Bateau Ivre und jetzt zum Emails bearbeiten im Morena. - Und die Sonne unterstützt dieses Ansinnen auch noch!
… Listensortierer
Kann jemand morgen Grips gebrauchen? Ich habe einiges übrig, denn für das, was ich morgen tagsüber machen werde. brauche ich es bestimmt nicht.
Tausche dafür gerne gegen ein wenig Musik und vielleicht ein paar Hörbücher…
… Stress Tester.
… wieder besser drauf.
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… verunsichert.
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